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Erfreulicherweise hat die Tierphysiotherapie/ physikalische Tiermedizin in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung und Akzeptanz gewonnen und stellt sowohl eine gute Alternative als auch eine hervorragende Ergänzung zur klassischen Medizin dar. Die Physiotherapie / physik. Medizin ist eine ganzheitliche Therapieform mit dem Ziel der Unterstützung des gesamten Organismus insbesondere des Bewegungsapparates.
Natürlich ist es für Tierbesitzer oft schwierig, die Notwendigkeit einer physiotherapeutischen Behandlung Ihres Tieres zu erkennen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einige Hinweise geben, in welchen Fällen möglicherweise therapeutische Maßnahmen angezeigt sind.

Ihre
Michaela Holtzmann



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Vorbeugen ist immer einfacher!

Als Beispiel möge hier der Hund dienen, aber auch anderen Tieren kann therapeutisch geholfen werden.

Folgende Beobachtungen können auf die Notwendigkeit einer physiotherapeutischen Bahndlung hinweisen.

Der Hund

  • verändert sein Wesen
  • schläft viel
  • ändert seine gewohnte Liegeposition
  • springt nicht mehr auf Sofa/ Bett
  • kommt nicht mehr wedelnd zur Haustür
  • schafft beim Spaziergang nicht mehr die gewohnte Runde
  • schnüffelt nur noch bei den Spaziergängen
  • befolgt nur noch widerwillig die Anordnung "Sitz" und " Platz"
  • kann seinem Jagdtrieb nicht mehr nachgeben
  • wälzt sich nicht mehr auf dem Rücken
  • lahmt nach dem Aufstehen
  • vermeidet Berührungen des Rückens, bzw. zuckt bei Berührung zusammen
  • jault auf beim Treppensteigen oder beim Springen ins Auto
  • geht unsicher auf glatten Böden, bzw. rutscht aus
  • schleift mit den Krallen über den Boden, so daß Wunden auf den Zehen entstehen

Mögliche Ursachen sind genetische Dispositionen bestimmter Rassen, altersbedingte Beschwerden, Unfälle oder operative Eingriffe.
Ein weiteres wichtiges Kapitel ist die Präventivmedizin.
Warum warten bis das Tier deutliche Schmerzsymptome aufweist?

Vorbeugen ist immer einfacher!

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